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Surfschülerin im Wellenreitkurs mit Kribbeln im Bauch

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Bevor du deine ersten Wellen surfst ...

Neben dem richtigen Board ist vor allem die Wahl eines zum Lernen geeigneten Strandes von großer Bedeutung. Ein bewachter, flach abfallender Sandstrand ohne Steine oder Buhnen ist Voraussetzung. Bevor du Dich aufs Wasser wagst, solltest du dich ausgiebig mit dem Thema Sicherheit beim Wellenreiten und den Vorfahrtsregeln vertraut machen.

Die ersten Schritte auf dem Weg zum Surfer

Die ersten Versuche machst du im stehtiefen Wasser. Kurz bevor die Welle dich erreicht, drehst du dich zum Strand und hechtest dich so aufs Board, dass die Welle das Board erfasst und du im Liegen bis zum Strand gleitest. Im nächsten Schritt legst du dich schon aufs Board, bevor die Welle dich erreicht hat, und versuchst das Board durch Paddeln so zu beschleunigen, dass die Welle dich mitnimmt. Wenn du die Aufstehbewegung (von der Bauchlage in den Seitstand) bis dahin oft genug an Land geübt hast, kannst du schließlich versuchen, auf die Füße zu kommen, sobald das Board im Gleiten ist. Jetzt heißt es locker bleiben. Druck nach vorn macht dein Board schneller, eine Gewichtsverlagerung nach hinten verzögert die Fahrt. Bist du dabei nicht sanft genug, bleibt dein Board stehen und Du liegst im Wasser ...

Viel Zeit, Frust und unnötiges Risiko kannst du dir in einem Surfkurs ersparen. Unter Gleichgesinnten lernt es sich allemal leichter. Außerdem kannst du dir den Kauf einer Ausrüstung erst einmal sparen. Nach dem Kurs weißt du genau, ob das Deine Sportart ist und welches Board du brauchst. 

Surfschülerin bei ihren ersten Stehversuchen

Woran erkennt man gute Surfschulen?

  • Alle Wellenreitlehrer haben eine von der European Surfing Federation anerkannte Wellenreitlehrerlizenz und möglichst einen Abschluss als Diplom-Sportwissenschaflter oder Diplom-Sportlehrer.
  • Der Wellenreitunterricht wird immer von einem Wellenreitlehrer mit Lizenz gegeben. Es reicht nicht aus, dass der Schulleiter eine Wellenreitlehrerlizenz hat, der Wellenreitunterricht jedoch von Assistenten ohne Lizenz gegeben wird.
  • Maximale Kursgröße: 6 Teilnehmer pro Surfkurs
  • Der Surfkurs besteht aus einer Reihe systematisch und sinnvoll aufgebauter Übungen, die ein effizientes Lernen fördern und unnötige Frustrationen vermeiden.
  • Der Wellenreitlehrer analysiert ganz individuell die Technik jedes einzelnen Teilnehmers und gibt dir individuelle Tipps für deinen Lernfortschritt.
  • Kursdauer: 20 Stunden oder mehr, wenn du wenig Zeit hast, mindestens 10 h.

Pressekontakt
Martin Zawilla
Diplom-Sportwissenschaftler
Surf Instructor Level II des Deutschen Wellenreitverbands
+34 699 924 009
Nachricht an Martin Zawilla

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